Gothaer medinatura – Naturheilverfahren Zusatzaustein auch bei PKV

Eine sehr gute Empfehlung für privat Krankenversicherte, die eine private Krankenvollversicherung besitzen, in der leider keine Leistungen für den Heilpraktiker oder für Naturheilverfahren abgesichert sind, stellt die private Krankenzusatzversicherung Tarif Gothaer Medinatura dar. Die Zusatzversicherung Gothaer medinatura erstattet bis zu 100 % der Kosten für Naturheilverfahren durch Ärzte nach dem Quellenverzeichnis, sowie Behandlungen durch Heilpraktiker nach dem Verzeichnis Heilpraktiker, zu ebenfalls 100 % der Rechnung inklusive verordnete Arznei-und Verbandmittel.
Als derzeit einzige Zusatztarif am Markt im Bereich der Heilpraktikerversicherung ist die Gothaer medinatura auch für private Krankenvollversicherte abschließbar. Natürlich kann dieser Zusatzversicherung auch für GKV Versicherte abgeschlossen werden, um eine Absicherung für den Bereich der Naturheilverfahren zu bekommen, in erster Linie wurde die Gothaer medinatura jedoch für den Bereich der Kranken-Vollversicherung als Zusatzbaustein entwickelt und ist insofern für privat Versicherte abschließbar, sofern keine Doppelversicherung vorliegt.
Das gute am Tarif Gothaer Medinatura ist darüber hinaus, dass ein gesetzlich Versicherter, der diesen Baustein bereits abgeschlossen hat und dann in die private Krankenvollversicherung wechselt, die Heilpraktikerversicherung nicht kündigen muss und insofern eine zusätzliche Absicherung für den Bereich des Heilpraktikers unter Naturheilverfahren unterhalten kann.
Insbesondere für Kinder und und Männer ist der Tarif Gothar Medinatura sehr preisgünstig und daher empfehlenswert. Zudem lassen sich in dieser Zusatzversicherung recht viele Vor-Erkrankungen mitversichern, bei denen bei anderen Krankenversicherungen bereits eine Ablehnung oder eine Leistungs-Ausschluss erfolgt.

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Der Krankenhausaufenthalt mit der privaten Krankenversicherung

Dass man als Mitglied einer privaten Krankenversicherung bessere Leistungen und privilegierte Behandlungen beim Arzt und im Krankenhaus bekommt, ist allgemein bekannt und kein Geheimnis.
Doch bei der Überlegung, ob sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung lohnt, sollte genau betrachtet werden, welche Leistungen sich in Folge der privaten Krankenversicherung ergeben.
Der Aufenthalt im Krankenhaus wird Privatpatienten im Vergleich zu Kassenpatienten deutlich angenehmer gestaltet. Dies beginnt schon damit, dass man als Mitglied einer privaten Krankenversicherung wählen kann, in welchem Krankenhaus man behandelt werden möchte. Je nachdem, welcher Tarif abgeschlossen wurde, stehen dem Patienten auch Behandlungen in Privatkliniken offen. Allerdings empfiehlt es sich, um Irrtümer oder Missverständnisse zu vermeiden, sich hier vorab bei der Krankenversicherung zu informieren.
Weiterhin hat mal als Privatpatient einen Anspruch auf Chefarztbehandlung. Dies erstreckt sich über alle Behandlungen, auch über die Nachsorge, die häufig nach dem stationären Klinikaufenthalt noch notwendig ist. Doch auch hier spielt die Wahl des Tarifs eine Rolle. Die Chefarztbehandlung muss vom Versicherten vereinbart worden sein, ansonsten wird sie von den diensthabenden Ärzten durchgeführt. Das Gleiche gilt für die Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern.
Welcher Tarif letztlich gewählt wird, hängt in den meisten Fällen nicht nur von einem Finanzcheck, sondern auch von der persönlichen Risikobereitschaft und dem Wunsch nach gesonderten Behandlungen ab.

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Wie errechnen sich die Beiträge für die private Krankenversicherung?

Häufig erscheint die Ermittlung der Beiträge für die private Krankenversicherung undurchsichtig, da die letztendliche Beitragshöhe in der Berechnung und schließlich auch in der Höhe nicht von einem Versicherten auf den anderen übertragen werden kann.

Auf Portalen wie www.private-krankenversicherung.net kann man vorab eine Berechnung durchführen, um Informationen über die Beitragshöhe zu erhalten, die man persönlich zu erwarten hat.

Bei der Berechnung für die private Krankenversicherung werden mehrere Faktoren berücksichtigt. Sie erfolgt also nicht wie bei der gesetzlichen Krankenkasse, wo der Beitrag sich prozentual vom Gehalt ableitet. Der Unterschied besteht in der privaten Krankenversicherung darin, dass die Leistungen hier nicht für jeden Versicherten gleich sind. Das Leistungsvolumen kann der Versicherte durch die Wahl eines Tarifes selbst wählen, daraus ergibt sich die logische Konsequenz, dass Tarife mit mehr Leistungen auch teurer sind. Zusätzlich, zur Wahl des Leistungsumfangs, zählen auch noch andere Faktoren in die Berechnung der Höhe der Beiträge für die private Krankenversicherung. Auch das Alter, in dem man in die Versicherung eintritt, spielt eine Rolle. Umso geringer das Eintrittsalter, desto günstiger die Beiträge. Ebenfalls relevant sind Geschlecht und Vorerkrankungen. Anhand dieser versucht die Versicherung zu prognostizieren, in welchem Umfang Kosten für die Erhaltung der Gesundheit für den jeweiligen Versicherten einkalkuliert werden. Somit wirkt sich eine umfangreiche Krankenakte negativ aus, da somit das Risiko umfangreicher Kosten als erhöht eingestuft wird.

 

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Argument der gesetzlichen Krankenkassen gegen die private Krankenversicherung

Mittlerweile machen sich gesetzliche Krankenkassen beispielsweise die SBK deutlich mehr Gedanken wenn es um die Rückwerbeversuche eines kündigenden Mitgliedes geht, welches in die private Kranken Vollversicherung wechseln möchte. Die SDK diesbezüglich Argumente aufgeführt, welche allein sich alle stichhaltig sind.

1. Die gesetzliche Krankenkasse nach drauf aufmerksam das aktuell ca. 50 verschiedene Versicherer gibt. Das ist natürlich korrekt und spricht dafür, dass ein unabhängiger Versicherungsmakler, mit fundierter Ausbildung und einer Vielzahl verschiedener Versicherer auswählen kann und den Kunden beraten kann.
2. Zweitens es wird darauf aufmerksam gemacht dass eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung, beispielsweise nicht angegebene Vorerkrankungen, zu Leistung ausschließen oder zu Kündigung führen können. Auch dieser Hinweis ist natürlich richtig, doch ein sehr guter Versicherungsmakler wird den Kunden auch hierauf aufmerksam machen, da seine Pflicht ist.
3. Des weiteren macht die gesetzliche Krankenkasse einen Rückkehrer versuchen darauf aufmerksam, dass viele private Kranken voll Versicherungen einen geschlossenen Hilfsmittelkatalog vorsehen. Fakt ist, dass dies zwar richtig ist, dass aber auch die gesetzliche Krankenkasse nicht alle Hilfsmittel Verfügung stellt und ein guter Hilfsmittelkatalog oder gar ein offener Hilfsmittelkatalog, wenn diese nicht oft vorkommt ist bei einer kann Krankenvollversicherung ebenfalls ausreichend.
4. Zudem wird darauf aufmerksam gemacht dass viele Kranken Vollversicherung Tarife unzureichend für Psychotherapie und Heilbehandlungen leisten. Auch dieses richtig, doch sollte ein guter Versicherungsmakler ein KrankenvollversicherungTarif aussuchen, der genau diese Leistungen in ausreichendem Maße Verfügung stellt. Des weiteren muss angemerkt werden, dass auch die gesetzliche Krankenkasse stark budgetiert ist, das bedeutet dass wichtige Heilbehandlung nur bei sehr schweren Erkrankung, beispielsweise bei Schlaganfall Patient zur Verfügung stehen. Ganz anders ist dies in der Krankenvollversicherung. Selbst eine schlechte Kranken Vollversicherung sieht in der Regel deutlich mehr Hilfsmittel oder Heilmittel vor als eine gesetzliche Krankenkasse.
5. Auch das Argument, dass viele Kranken Vollversicherung mit Billigtarifen locken ist nicht ganz falsch. Doch ein guter Versicherungsmakler wird seinen Versicherten nicht empfehlen, ein Einsteigertarif zu wechseln ohne entsprechende Option zum Wechseln einen höherwertigen Kranken Vollversicherung Tarif.

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