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	<title>Private Krankenversicherung Online&#187; private krankenversicherung</title>
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	<description>Ihr Blog über Private Krankenversicherung!</description>
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		<title>Wie errechnen sich die Beiträge für die private Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Häufig erscheint die Ermittlung der Beiträge für die private Krankenversicherung undurchsichtig, da die letztendliche Beitragshöhe in der Berechnung und schließlich auch in der Höhe nicht von einem Versicherten auf den anderen übertragen werden kann. Auf Portalen wie www.private-krankenversicherung.net kann man &#8230; <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de/wie-errechnen-sich-die-beitrge-fr-die-private-krankenversicherung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig erscheint die Ermittlung der Beiträge für die private Krankenversicherung undurchsichtig, da die letztendliche Beitragshöhe in der Berechnung und schließlich auch in der Höhe nicht von einem Versicherten auf den anderen übertragen werden kann.</p>
<p>Auf Portalen wie <a href="http://www.private-krankenversicherung.net/">www.private-krankenversicherung.net</a> kann man vorab eine Berechnung durchführen, um Informationen über die Beitragshöhe zu erhalten, die man persönlich zu erwarten hat.</p>
<p>Bei der Berechnung für die private Krankenversicherung werden mehrere Faktoren berücksichtigt. Sie erfolgt also nicht wie bei der gesetzlichen Krankenkasse, wo der Beitrag sich prozentual vom Gehalt ableitet. Der Unterschied besteht in der privaten Krankenversicherung darin, dass die Leistungen hier nicht für jeden Versicherten gleich sind. Das Leistungsvolumen kann der Versicherte durch die Wahl eines Tarifes selbst wählen, daraus ergibt sich die logische Konsequenz, dass Tarife mit mehr Leistungen auch teurer sind. Zusätzlich, zur Wahl des Leistungsumfangs, zählen auch noch andere Faktoren in die Berechnung der Höhe der Beiträge für die private Krankenversicherung. Auch das Alter, in dem man in die Versicherung eintritt, spielt eine Rolle. Umso geringer das Eintrittsalter, desto günstiger die Beiträge. Ebenfalls relevant sind Geschlecht und Vorerkrankungen. Anhand dieser versucht die Versicherung zu prognostizieren, in welchem Umfang Kosten für die Erhaltung der Gesundheit für den jeweiligen Versicherten einkalkuliert werden. Somit wirkt sich eine umfangreiche Krankenakte negativ aus, da somit das Risiko umfangreicher Kosten als erhöht eingestuft wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So leicht wie nie zuvor, Krankenkasse wechseln!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 01:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1 April erhebten drei weitere gesetzliche Krankenkassen den berüchtigten Obolus, dies war leider nicht als Aprilscherz gedacht. Wer sich im Zuge dessen einen Denkzettel verpassen möchte, muss drei einfache Arbeitsschritte beachten. Die Kündigung, die neue Kasse und das Vorsprechen &#8230; <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de/so-leicht-wie-nie-zuvor-krankenkasse-wechseln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1 April erhebten drei weitere gesetzliche Krankenkassen den berüchtigten Obolus, dies war leider nicht als Aprilscherz gedacht. Wer sich im Zuge dessen einen Denkzettel verpassen möchte, muss drei einfache Arbeitsschritte beachten. Die Kündigung, die neue Kasse und das Vorsprechen beim Chef.</p>
<p>Im Normalfall bedeutet dies: Kündigung bis 30. April einreichen – Wirksamkeit bis 30. Juni – neue Kasse ab 1. Juli.</p>
<p>Die Kündigung sollte formlos, schriftlich und rechtzeitig ablaufen. Eine Kündigung kann wie folgt ausschauen:„Hiermit kündige ich meine <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de">Krankenversicherung</a> fristgerecht zum nächst möglichen Termin&#8221; Diese sollte binnen 14 Tagen an euch zurückgesandt werden und dann sobald wie möglich dem neuen Versicherer vorliegen.<br />
Die Suche nach einer neuen Kasse kann in der Zwischenzeit parallel laufen. Ein Antrag kann bereits vor der Bestätigung der alten Kasse gestellt werden.<br />
Die neue Kasse stellt eine Aufnahmebestätigung aus, die der Arbeitgeber erhält – spätestens am letzten Tag der alten Versicherung muss sie auf dem Tisch des Arbeitgebers landen.</p>
<p>Wer darf das Sonderkündigungsrecht nicht verpassen?</p>
<p>* Wer nicht mindestens 18 Monate bei seiner Kasse versichert ist<br />
* Wer sich vom Zusatzbeitrag befreien lassen möchte<br />
* Achtung! Wahltarife mit dreijähriger Bindungsfrist, wie etwa Krankentagegeld. Hier entfällt das Sonderkündigungsrecht.</p>
<p>Was, wenn der Termin verstrichen ist?</p>
<p>Alle anderen Mitglieder, die nicht in die obige Kategorie fallen und den Termin verpasst haben, können sich mit der normalen Frist von 2 Monaten kündigen lassen. Für die verstrichene Zeit muss dann allerdings der Zusatzbeitrag entrichtet werden.</p>
<p>Wechsel in die <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de">PKV</a></p>
<p>Für Selbständige, Freiberufler und Angestellte, deren Lohnzettel der letzten drei Jahre das Überschreiten der jeweils aktuellen Jahresarbeitsentgeltgrenzen aufweist, kann sich auf Vergleichsrechnern einen individuelle Versicherungsprämie ausrechnen lassen. Je nach Gesundheitszustand und dementsprechend erforderlicher Gesundheitsprüfung dauert der Vorgang bis zur ersten schriftlichen Annahmebestätigung im günstigsten Fall etwa 14 Tage. Dieses Schreiben legt man der aktuellen Krankenkasse zusammen mit der Kündigung vor. Vertragsabschluss und Zusendung des Versicherungsscheins der privaten Kranken-versicherung erfolgen im Anschluss.</p>
<p><a href="http://private-kranken-versicherung-online.de">PKVO, Private-Kranken-Versicherung-Online</a></p>
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		<title>Mindestbeiträge für Selbständige sind zu hoch (GKV)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erneut hat die Linke Fraktion einen Antrag im Bundestag zum Thema Gesundheitspolitik eingebracht. Ihr Ziel ist es die Mindestbeiträge für die Selbständigen zu senken, denn diese sind viel zu hoch. Die Gesetzliche Krankenkasse geht davon aus, dass die Selbstständigen stets &#8230; <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de/mindestbeitrage-fur-selbstandige-sind-zu-hoch-gkv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut hat die Linke Fraktion einen Antrag im Bundestag zum Thema Gesundheitspolitik eingebracht.<br />
Ihr Ziel ist es die Mindestbeiträge für die Selbständigen zu senken, denn diese sind viel zu hoch.<br />
Die Gesetzliche Krankenkasse geht davon aus, dass die Selbstständigen stets ein fiktives Einkommen von durchschnittlich 1916,25 Euro haben. In der Realität schaut dies jedoch leider anders aus.</p>
<p>Schon letztes Jahr wurde ein ähnlicher Antrag von den Linken, zurückgewiesen.</p>
<p>Während die gesetzliche Krankenversicherung bei Selbstständigen immer einen Krankenversicherungsbeitrag zwischen 285 und 294 Euro erhebt, können sich alle übrigen freiwillig versicherten Mitglieder bereits ab etwa 129,79 Euro pro Monat versichern. Ihnen wird ein fiktives durchschnittliches mindest. Monatsentgelt von 851,67 EUR zugrunde gelegt. Die Linke fand dies nicht gerecht und legte am 23. Februar ein Papier ein, das die Senkung der Mindestbeitragsbemessungsgrenze für Selbstständige genauso ausfällt wie die, der Freiwilligen.</p>
<p>In dem Antrag schrieb die Linke: „Wenn beispielsweise ein Kiosk-Besitzer, eine Frisörin oder ein Imbissbuden-Betreiber nur 850 Euro durchschnittliches Monatseinkommen hat, errechnet sich daraus ein fiktiver Beitragssatz von über 22 Prozent. Eine so hohe Beitragsbelastung ist bei diesem Einkommen kaum tragbar oder sogar existenzgefährdend.“</p>
<p>Die CDU ist jedoch der Meinung, dass die Linke eine Liebe für Selbstständige empfindet. SPD hat den Antrag leider ebenfalls abgelehnt.</p>
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		<title>PKV braucht gleiche Rechte wie GKV (CSU, Schulte)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahresbeginn lassen Prämienerhöhungen und die IGES-Studie dem Privatversicherer keine Ruhe. Reinhold Schulte, der Vorsitzende des Verbandes der Private Krankenversicherungen, meldete sich nun erneut zu Wort. Bei seinen Forderungen nach direkten Vertragsvereinbarungen mit Ärzten und Pharmaindustrie erhielt er unlängst Unterstützung &#8230; <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de/pkv-braucht-gleiche-rechte-wie-gkv-csu-schulte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn lassen Prämienerhöhungen und die IGES-Studie dem Privatversicherer keine Ruhe.</p>
<p>Reinhold Schulte, der Vorsitzende des Verbandes der <a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">Private Krankenversicherungen</a>, meldete sich nun erneut zu Wort. Bei seinen Forderungen nach direkten Vertragsvereinbarungen mit Ärzten und Pharmaindustrie erhielt er unlängst Unterstützung von CSU-Gesundheitsexperten Johannes Singhammer.</p>
<p>Dies ist nicht das erste mal, sondern auch schon in der Vergangenheit hatte sich Schulte an die Politik gewandt, um Privatversicherern die gleichen Rechte zu verschaffen wie gesetzlichen Kassen. Kürzlich sagt Schulte gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS: „Wir brauchen vom Gesetzgeber dringend das Mandat“.</p>
<p>Seit den Beitragserhöhungen zu Beginn dieses Jahres, wurde das Image von <a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">Private Krankenversicherungen</a> in den Schatten gestellt. Nun muss man endlich etwas unternehmen, deshalb tritt Schulte nun erneut für direkte Verhandlungsmöglichkeiten mit Ärzteverbänden und Pharmaindustrie ein.</p>
<p>Ziel solle dabei neben der Schaffung „exakter Qualitätsmaßstäbe“ vor allem auch eine bessere Kostenkontrolle sein. Schulte äußerte den dringenden Verdacht, dass Ärzte Privatpatienten immer häufiger und immer unverfrorener mit überflüssigen Leistungen belegen und über die <a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">PKV</a> „ausgleichen, was sie bei den gesetzlichen Kassen nicht mehr bekommen. Das ist ein nicht hinnehmbarer Zustand“, sagte Schulte.</p>
<p>Dieser Meinung ist auch der Bayrische CSU-Gesundheitsexperte Johannes Singhammer, und sagt gegenüber dem Handelsblatt, dass Möglichkeiten geschaffen werden müssen, um derartige Verteuerungen in Zukunft zu vermeiden.  „Außerdem sagte er Wir können nicht tatenlos zusehen, dass privat Versicherte einen immer höheren Teil ihres Einkommens für ihre Krankenversicherung aufwenden müssen“.</p>
<p>Singhammer forderte insbesondere für Beamte, der unteren Gehaltsstufen, neue Handlungsmöglichkeiten gegen hohe Beiträge.</p>
<p><a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">PKVO, Private Kranken Versicherung Online</a></p>
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		<title>Steigende Beiträge für Private Krankenversicherungen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Jahresbeginn haben die privaten Krankenversicherer ihre Beiträge kräftig erhöht, um genau zu sein, um bis zu 30 Prozent. Eigentlich ist der Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich, aber der Bund der Versicherten (BdV) rät davon dringend ab. Jedes Jahr &#8230; <a href="http://private-kranken-versicherung-online.de/steigende-beitrage-fur-private-krankenversicherungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Jahresbeginn haben die privaten Krankenversicherer ihre Beiträge  kräftig erhöht, um genau zu sein, um bis zu 30 Prozent. Eigentlich ist der Wechsel zu einem  anderen Anbieter möglich, aber der <a href="http://www.bundderversicherten.de/">Bund der Versicherten (BdV)</a> rät  davon dringend ab.</p>
<p>Jedes Jahr werden die Beiträge erhöht, nach Angaben des BdV etwa um fünf Prozent. In diesem  Jahr waren es bei vielen Versicherern jedoch Preiserhöhungen im zweistelligen  Bereich, in einigen Tarifen sogar bis zu 30 Prozent.</p>
<p>„Theoretisch kann man zwar zu einem anderen Versicherer wechseln,  praktisch ist von einem Wechsel aber dringend abzuraten“, sagt Thorsten  Rudnik, Vorstand beim <a href="http://www.bundderversicherten.de/">BdV</a>. Grund dafür sind die sogenannten  Alterungsrückstellungen. Private Versicherungen lassen einen Teil der  Beiträge ihrer jüngeren Kunden in diesen Kapitaltopf fließen. Damit soll  verhindert werden, dass die Kosten für die Police in späteren Jahren  noch heftiger ansteigen als sie es ohnehin bereits tun. Wechselt ein  Versicherter den Anbieter, gehen diese Rückstellungen zumindest  teilweise verloren. Rudnik: „Einzige Ausnahme: Bei Neuverträgen ab 2009  kann man die Rückstellungen im Umfang des Basistarifs zum neuen  Versicherer mitnehmen.“</p>
<p>Wir von <a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">PKVO</a> sind der Meinung, dass aktuell der Umstieg zu einem anderen Privaten Krankenversicherer sich nicht lohnt, denn die Beiträge sind so stark angestiegen, wie noch nie zuvor.</p>
<p><a href="http://www.private-kranken-versicherung-online.de/">PKVO, Private Kranken Versicherung Online</a></p>
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